Donnerstag , 17. August 2017
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Attraktive Menschen werden in der Gesellschaft bevorzugt

schoenheit-lifeDas Geschäft mit Schönheitseingriffen boomt. Denn: «Attraktivität» ist ein wichtiges Gut. Attraktive haben bessere berufliche Chancen, sie treten selbstbewusster auf, weil sie sich in ihrer Haut wohl fühlen. Sie sind ausgeglichener und kommen leichter mit anderen in Kontakt. Dank der modernen Entwicklung in der Medizin, sind heutzutage viele Möglichkeiten gegeben, um die vorhandene individuelle Attraktivität eines jeden Menschen bereits mit kleinsten minimalinvasiven Methoden hervorzuheben. Präzise erreicht wird dies durch die «ganzheitliche kompositorisch-ästhetische Medizin» – die Anwendung der richtigen Methoden am richtigen Ort, schonend und mit wenig Materialaufwand.Die Wahrnehmung des Gegenübers ist in erster Linie auf das Gesicht fokussiert, um am Ausdruck und der Mimik zu erkennen, wie auf Kommunikationsebene reagiert wird. Diese Wahrnehmung ist so verfeinert, dass bereits kleinste Veränderungen entsprechend im Gehirn eingeordnet werden können. Auf diesen Aspekt nimmt die Anwendung von kompositorischen Techniken Rücksicht. Dieses ganzheitlich Beauty Programm gewinnt immer mehr an Bedeutung, da der Patientenfocus nicht mehr nur auf einzelnen Problemzonen, sondern auf dem ganzheitlich umfassenden Gesichtsausdruck liegt.

Die «kompositorische Ästhetik» impliziert die Kombination von verschiedenen schonenden und ganzheitlichen Verfahren als Ganzes, um ein jugendlicheres oder besser vitaleres Aussehen herzustellen. Ein wichtiges Element der minimalinvasiven Therapien basiert heutzutage auf dem ästhetischen Blick des behandelnden Arztes sowie seiner Kompetenz, kleinere Veränderungen fachgerecht umzusetzen.

Dr. med. Roshanak Daneshzadeh Tabrizi von Swiss Medical Aesthetics in Zürich / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100060713 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Swiss Medical Aesthetics"
Dr. med. Roshanak Daneshzadeh Tabrizi von Swiss Medical Aesthetics in Zürich

«In der ästhetischen Medizin haben wir es mit der Optimierung von vielfältigen Faktoren zu tun, die unser Gegenüber als schön oder attraktiv wahrnimmt. Attraktivität hat immer eine soziale Bedeutung und ist nie losgelöst von den gesellschaftlichen Verhältnissen zu sehen. Unser Spiegelbild betrachten wir nicht nur mit unseren Augen, sondern vor allem auch mit den Augen der anderen», erläutert Dr. med. Roshanak Danesh Zadeh Tabrizi von Swiss Medical Aesthetics in Zürich und ergänzt: «Ästhetische Medizin kann nur dann erfolgreich arbeiten, wenn wir hinter die Fassade blicken und verstehen, warum Menschen attraktiver werden wollen».

Vermehrt zeigt sich, dass Kunden viel daran liegt ihre natürliche Schönheit zu betonen. Dazu soll ein individuell zugeschnittenes, langfristiges Gesamtkonzept beitragen, dass sich Kunden nicht nur heute und morgen, sondern langfristig wohlfühlen. Schliesslich will man ja auf sein attraktives Äusseres in der Gesellschaft setzen und wahrgenommen werden.

About Karl Heinz Nuber

Jahrgang 1951, war einer der ersten Journalisten, der sich dem Thema Zeitmesser hauptberuflich annahm. 2005 lancierte er das TOURBILLON - Das Schweizer Magazin für Uhren, Menschen, Life & Style. Heute ist er ein international gefragter Berater, Autor, Dozent, Talk-Gast und ausgewiesener Experte für Uhrensammlungen und Sammleruhren.

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