Dienstag , 25. April 2017
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Das Kronthaler verwöhnt alle Sinne

Auszeichnungen wie „Bestes Tiroler Hotel 2012“, Traveler’s Choice Award  2015, 98 Prozent Weiterempfehlungsquote bei HolidayCheck und euphorische Bewertungen wie „Ein Ort der Superlative“ kommen nicht von ungefähr. Dahinter steckt Herzblut-Hotelier Günther Hlebaina mit seinem Team. Tick-Talk unterhielt sich mit dem Hotelier.

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Hausherr Günther Hlebaina (rechts) mit seiner Lebensgefährtin

 

Was unterscheidet das Kronthaler von anderen Hotels?

Natürlich ist unser Haus schon allein durch die wunderbare Lage in einer absoluten Poleposition, für sowohl alle Winter- als auch Sommersportarten, eine Besonderheit. Die Kombinationen aus modernem Design und langjähriger Alpin-Sport-Tradition, von Naturgenuss und Wellness, sowie regionaler Kulinarik und ideenreicher Gourmet-Kreationen, zeichnen DAS KRONTHALER aus. Aber vor allem präsentieren wir all diese Elemente mit einer Leidenschaft, die im ganzen Haus gelebt und für den Gast spürbar ist. Das kann man nicht beschreiben, sondern muss man selbst erleben.

Welches ist Ihr Alleinstellungsanspruch?

Die gesamte Atmosphäre im Hotel wirkt einladend und gemütlich. Überall findet sich das Motto „nahe an der Natur – mit allen Sinnen“ wieder. Das Haus selbst wurde in den Fels gebaut, was man z. B. in der Kapelle im Erdgeschoss bestaunen kann. Dort ist ein Teil des Naturfelsens freigelegt, so dass man die Nähe zum Berg förmlich spürt.

Ihr Hotel ist weltbekannt. Welches ist Ihr Erfolgsgeheimnis?

Es gibt kein Geheimnis. Mit viel Willen, Leidenschaft und einem guten Team kann man alles erreichen. Und es motiviert uns natürlich weiter, dass wir uns bereits nach nur 5 Jahren einer solchen Bekanntheit und Beliebtheit erfreuen dürfen. Zufriedene Gäste sind unser Ansporn und wir versuchen jeden Tag auf’s Neue sie zu begeistern.

Wellness ist ein inflationärer Begriff, wie interpretieren Sie Wellness mit 2500 m2 in Ihrem Hotel?

Wir definieren uns nicht als „klassisches“ Wellness-Hotel. Wir haben einen wunderschönen und großen Wellness-Bereich als Ergänzung des Gesamt-Konzeptes. Nach einem sportlichen Tag auf der Skipiste oder der Loipe, oder nach der Rückkehr von einer langen Wanderung oder einer Mountainbike-Tour, kann man sich Ruhe gönnen und entspannen – In- und Outdoorpool, Saunalandschaft und ein Beauty- und Massagebereich bieten viele Möglichkeiten des „Runterkommens“. Aber auch unser Cardio-Fitness-Raum, das Aktivprogramm und die Personal Training Outdoor Terrasse gehören mit zu „unserem Wellness“ – im Sinne von „Aktiv-Wellness“ gehören dazu also alle sportlichen Aktivitäten die uns fit und gesund halten. Das ist ein Trend den immer mehr Menschen für sich entdecken und der sich auch in die Kulinarik ausdehnt – und so schließt sich der „Wellness“-Kreis mit gesunder und regionaler Ernährung die trotzdem gut schmeckt – wie unser Küchenteam täglich neu unter Beweis stellt.

Sie bezeichnen sich als „Basislager für Aktivurlauber“, wie ist dies zu interpretieren?

Durch die ideale Lage auf ca. 1000 Metern Seehöhe haben wir ideale vier Jahreszeiten. Wir liegen hoch genug um in einem schneesicheren Wintersportgebiet alles bieten zu können, was das Wintersportler-Herz begehrt – direkt an der Skipiste und direkt an der Loipe mit Ski.In-Ski.Out genießen sowohl Alpin-Skifahren als auch Langläufer die ideale Ausgangsposition ohne lange Anfahrtswege. Außerdem bietet die Region mit Snowkiten, Winterwanderwegen und einer tollen Rodelbahn viel Abwechslung.

Im Frühjahr und Sommer hingegen bietet die Region schon ab Mitte April ideale Bedingungen für Wanderungen und Mountainbike-Touren. Der Naturpark Karwendel bietet hunderte Kilometer Wege in allen Schwierigkeitsgraden, so dass jeder genau seinen Sport ausleben kann. Durch den Achensee, den größten See Tirols, wird das Sportangebot durch Wassersportarten wie Windsurf, Kitesurf, Segeln, Stand-up-Paddling und Schwimmen erweitert. Eine größere Vielfalt an Aktivitäten ist in kaum einer anderen Region geboten.

Auf der anderen Seite erheben Sie den Anspruch mit Ihrem SPA- und Beautycenter natur[e].spa.BOXX der totalen Entspannung, wie sind diese beiden Begriffe unter einen Hut zu bekommen?

Es gibt wohl kaum zwei Dinge die sich besser ergänzen als sportliche Aktivität und die darauffolgende Entspannung. Nach einem Tag in der Natur, aktiv an der frischen Luft kommt man ausgepowert aber voller Endorphine zurück und gönnt Körper und Geist einen Moment der Ruhe. Diese Ausgeglichenheit ist es, die unsere Gäste dann mit nach Hause nehmen und aus der sie hoffentlich lange Kraft schöpfen… Bis Sie dann zurückkommen um wieder aufzutanken.

Der Haubenkoch Michael Oberwalder der Das Kronthaler Restaurant unter sich hat, ist in der gehobenen Gastronomie bekannt, wie verzaubert er den anspruchsvollen Gast?

Durch einen hohen Anspruch an sich selbst und an sein Team. Immer wieder stellt er sich neuen Herausforderungen, die unser DAS KRONTHALER ALL-iN mit sich bringt. Ob beim Frühstück, dem Light Lunch, nachmittags bei Kaffee und Kuchen oder der 5-gängigen Degustation am Abend. Stets überzeugen er und sein Team nicht nur mit saisonalen und regionalen Produkten die höchsten Qualitätsstandards entsprechen, sondern sie überraschen immer wieder durch abwechslungsreiche Kreationen und immer neuen Erweiterungen des „Standards“ – so werden sogar unsere Stammgäste immer wieder auf’s Neue begeistert.

Stichwort Architektur:  Die „naturnahe Architektur von Manfred Jäger“, wie ist die bitte zu verstehen?

Das kubische Bauwerk schmiegt sich an und in den Berg. Beim Betreten des Hotels kann man die verschiedenen Hölzer riechen, besonders die Zirbe sticht hervor. Im Inneren kann man an gewissen Stellen wie z.B. in der „Kapelle“ sogar den blanken Fels anfassen und spüren wie das Regen- und Schmelzwasser vom Berg durch das Hotel abfließt. Es wurden viele hochwertige Naturmaterialen verbaut wie Holz und Stein. Und die Fassade aus unbehandeltem Lärchenholz hat inzwischen durch die natürliche Verwitterung vom leuchtenden Gelb in ein, sich in die Natur einschmiegendes Silbergrau gewechselt.

Die österreichische Gastfreundschaft ist bekannt, wie wird die bei Ihnen umgesetzt?

Kommen Sie uns besuchen und finden Sie’s heraus.

Mehr darüber in der TOURBILLON Print-Ausgabe Nr. 46, Sommer 2016!

 

About Karl Heinz Nuber

Jahrgang 1951, war einer der ersten Journalisten, der sich dem Thema Zeitmesser hauptberuflich annahm. 2005 lancierte er das TOURBILLON - Das Schweizer Magazin für Uhren, Menschen, Life & Style. Heute ist er ein international gefragter Berater, Autor, Dozent, Talk-Gast und ausgewiesener Experte für Uhrensammlungen und Sammleruhren.

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