Sonntag , 19. November 2017
Home / Allgemein / Frische Uhren am SIHH 2016_Tag 3
Michel Parmigiani (rechts) zeigt Karl Heinz Nuber ein Uhrmacherisches Meisterwerk

Frische Uhren am SIHH 2016_Tag 3

Michel Parmigiani von der gleichnamigen Marke zeigte mir sein neuestes Restaurationsobjekt: eine  Pistole mit Singvögeln, die in fünfhundert Arbeitsstunden restauriert wurde. „Es ist ein Privileg, solche Meisterwerke von den Spuren der Zeit zu befreien und sie in den Rahmen ihrer Zeit zurückzuversetzen,“ meint Michel zu mir.

Die kleine, feine Manufaktur Parmigiani feiert dieses Jahr ihren 20. Geburtstag mit einem komplexen Kaliber, das in der „Tonda Chronor Anniversaire“ seinen Platz findet. Und das besonders selbstbewusst: Das hauseigene Manufakturwerk PF361 ist sogar überwiegend aus Rotgold gefertigt und von der Uhrmacherkoryphäe Michel Parmigiani persönlich mit seiner Unterschrift graviert. Mit an Bord, ein integrierter Chronograph, ein Schleppzeiger und ein Großdatum, wobei der Stopper mit einer Kolonnenrad-Steuerung samt vertikaler Kupplung durchstartet. Mit flotten 5 Hertz schwingt der Handaufzug, was für hochpräzise Messzeiten sorgt und dank der Tachymeterskala auch Geschwindigkeiten anzeigt. Wie kostbar dieser uhrmacherische Geniestreich ist, verrät die Manufaktur nur in persönlichen Anfragen. Dafür ist bekannt, dass nur 25 limitierte Exemplare jeweils in Rot- und in Weißgold mit 42 Millimeter Durchmesser mit dunkelblauem oder weißem Zifferblatt gefertigt werden.

Ein weiterer uhrmacherischer Leckerbissen von Parmigiani: Stellen Sie sich eine unerschöpfliche Gangreserve vor, eine mechanische Uhr, die nie stillsteht. Stellen Sie sich eine Uhr vor, die nur wenige Male pro Jahr anstatt mehrmals pro Woche aufgezogen werden muss, eine Uhr, deren Autonomie in Monaten anstatt in Stunden gezählt wird. Stellen Sie sich schließlich eine revolutionäre Erfindung vor, die bisherige Prinzipien der Uhrmacherei über den Haufen wirft und eine Größenordnung, die als unantastbar galt, für immer verändert. Dann haben Sie eine Ahnung des Projekts, das Parmigiani Fleurier zu seinem 20-jährigen Jubiläum am SIHH 2016 präsentiert: SENFINE.

Dieses Uhrwerk, dessen Name dem Esperanto entlehnt ist und „ewig“ heißt, verfügt über eine herkömmliche Energiequelle, zeichnet sich aber durch ein Regulierorgan mit einer noch nie da gewesenen Autonomie – man spricht von 45 Tagen – aus. Die Idee und die Erfindung, die dem Senfine-Uhrwerk zugrunde liegen, sind Pierre Genequand, einem Genfer Ingenieur und ehemaligen Mitarbeiter des Schweizer Forschungszentrums für Elektronik und Mikrotechnologie (CSEM), zu verdanken. (Das TOURBILLON Magazin hat darüber ausführlich schon berichtet). Die Fortsetzung des Abenteuers von Parmigiani Fleurier und dessen Kompetenzzentrums für Uhrmacherei folgt in einem Jahr.

Vacheron Constantin

Am SIHH 2016 (Salon International de la Haute Horlogerie) präsentiert Vacheron Constantin die neue Version der Overseas Kollektion. Damit zelebriert die Manufaktur eine sportliche Eleganz, die als Symbol für die Philosophie des Reisens bei jedem Anlass und auf allen Längen- und Breitengraden eine gute Figur macht. Die Uhren, allesamt mit der Genfer Punze zertifiziert, bestechen dank der austauschbaren Armbänder und Schliessen mit Vielseitigkeit. Sie sind mit einer neuen Generation von Automatikkalibern ausgestattet und fest im 21. Jahrhundert verankert.

Die Kollektion Patrimony hingegen wird durch eine Reihe neuer Modelle verweitert, die technische Exzellenz mit schönem Design verbinden. Auch sie sind allesamt mit der prestigeträchtigen Genfer Punze zertifiziert.

„Im Lauf des Jahres 2016“, so Juan-Carlos Torres, CEO Vacheron Constantin, von Freunden Charly gerufen, „werden weitere Uhren aus der Kollektionen Harmony, Métiers d’Art und Heures Creatives vorgegestellt, die das altehrwürdige Savoir-faire der Manufaktur fortführen“.

Baume & Mercier

„Baume & Mercier würdigt die unvergesslichen Momente des Lebens“, so Alain Zimmermann, Baume & Mercier CEO, am SIHH 2016, und stellt mir drei Neuheiten vor: Den Chronographen mit kompletten Kalender aus der Clifton Kollektion. Die in drei verschiedenen Varianten erhältliche Uhr mit Chronograph und Komplettem Kalender ist für Herren gedacht, die sich durch Feingefühl und einen hohen kulturellen Anspruch auszeichnen. Sie werden die Komplexität, die Subtilität und die Präzision ihrer Uhrwerke zu schätzen wissen. Die außergewöhnlichen Veredelungen dieser Uhr und ihre von Tradition und Innovation geprägte Ästhetik kombinieren Erfahrungswerte mit maskuliner Eleganz.

Letztes Jahr wurde anlässlich des 50-jährigen Jubiläums von Shelby Cobra zwei Uhren von Baume & Mercier präsentiert. Einen Chronographen in Edelstahl in einer limitierten Auflage von 1965 Exemplaren und ein Flyback Chronograph in 18 Karat Rotgold in einer Auflage von 98 Exemplaren.  Zum SIHH 2016 legt Baume Mercier mit der  Capeland Shelby® Cobra 1963 „Spirit of Competition“ in limitierter Auflage nach. Ein Chronograph in einem 44 mm Durchmesser poliertem- satiniertem Edelstahlgehäuse sowie eine Variante mit widerstandsfähiger schwarzer DLC-Beschichtung. Beide mit gelben Streifen.

2014 lancierte Baume & Mercier die Promesse. Dieses Jahr steht die Petite Promesse im Mittelpunkt der Damenuhren von Baume & Mercier. Die Petite Promesse ist mehr als eine Uhr, sie ist eine Verbindung mit den Menschen, die wir lieben, ein Zeichen der Zugehörigkeit zu unseren engsten Freunden und Verwandten. Wenn sie zugegen ist, gibt es immer etwas zu feiern! Dank ihres winzigen Durchmessers besticht sie in erster Linie als stilvolles Accessoire. Sie besitzt alle Dresscodes, die auch ihre große Schwester, die Promesse, auszeichnen. Allerdings spielt sie raffiniert nach ganz eigenen Regeln. So bietet sie ein doppelt gewundenes Armband aus poliertem Edelstahl oder Leder die ihre Persönlichkeit unterstreichen. Ein intensives Blau oder ein lebendiges Orange sorgen für einen Schmuckeffekt. Ob allein getragen oder mit anderen Armbändern: Die Petite Promesse spielt mit der Mode und ist der perfekte Partner für ein Mix & Match. Ultra-schick, frech und einzigartig setzt sich die Petite Promesse über jegliche Konventionen hinweg.

A. Lange & Söhne

Kommen wir zu A. Lange & Söhne und zu Anthony de Haas, Chefentwickler bei A. Lange & Söhne. de Haas mit holländischen Wurzeln ist Alleinunterhalter schlechthin, er hat ein Faible komplizierte Sachverhalte einfach und verständlich für jedermann zu erklären. A. Lange & Söhne präsentiert auf dem SIHH 2016 gleich sieben Produktneuheiten und wir stellen sie je nach Zugehörigkeit zu den Produktfamilien vor.

Beginnen wir mit der Linie, die für viele das Gesicht einer Lange und Söhne schlechthin ist – der Lange 1. Mit ihrem dezentralen Zifferblattaufbau und dem markanten Großdatum besticht sie durch eine der bekanntesten Optiken der gesamten Branche. Auf dem SIHH werden drei neue Modelle für die Lange 1 Kollektion präsentiert.

Nachdem die Lange 1 bereits 2015 ein neues Werk bekam, erhält die Familie nun Zuwachs durch eine 38,5 mm große Variante im Weißgoldgehäuse mit nachtleuchtenden Zeigern und Zifferblattindexen. Drei Tage Gangreserve und ein Doppelfederhaus gehören bei dieser Serie zum guten Ton

Wir bleiben bei der Lange 1, wachsen aber von 38,5 auf 41mm Gehäusegröße – es geht also um eine Grosse Lange 1. Auch was das Gehäusematerial betrifft, geht es eine Etage nach oben. Die zweite Neuheit der Familie wird nämlich ausschließlich in der schweren Platinrobe ausgeliefert. Zudem ist sie als Sonderedition auf 200 Exemplare limitiert. Ihr Name: Grosse Lange 1 Mondphase Lumen. Wer Interesse an der Dresdener Manufaktur hat weiß vielleicht, dass es bereits eine Grosse Lange 1 Lumen (2013) wie auch eine Grosse Lange 1 Mondphase (2014) gab. Hier verbinden sich beide Komplikationen auf und hinter dem halbtransparenten Zifferblatt aus Saphirglas. Im Inneren arbeiten 446 Einzelteile für den zuverlässigen Ablauf von Zeit, Datum und Mondphase. Nach Vollaufzug ganze drei Tage lang und um dem Namen gerecht zu werden, auch bei Nacht sichtbar.

Auch die dritte Neuheit stammt aus der gleichen Produktfamilie, wenngleich sie mit deutlich komplexeren Funktionen aufwartet. Wir sprechen von der Lange 1 mit Tourbillon und Ewigem Kalender. Einem Meisterwerk mit 624 Werkseinzelteilen und patentiertem Sekundenstopp-Tourbillon. Der Kalender besteht aus Lange-Großdatum, retrogradem Wochentag, umlaufendem Monatsring und Schaltjahrindikator bei sechs Uhr. Sämtliche Anzeigen des ewigen Kalenders schalten sprunghaft weiter. Außerdem ist der Mechanismus ist so konstruiert, dass erst im Jahr 2100 eine Korrektur durch den Träger erforderlich ist. Gefasst ist die ganze Technik in einem 41,9mm großen Gehäuse aus Weißgold –  ein schöner Kontrast zu dem grauen Zifferblatt.

Wir wechseln die Modellfamilie, bleiben Lange aber selbstverständlich treu. Es geht zur Saxonia-Kollektion. Die flachste Uhr der Sachsen, das ist die Saxonia Thin. Nur 5,9mm Bauhöhe misst diese Dresswatch. Auf dem SIHH wird sie mit neuem Zifferblatt- und Gehäusedesign präsentiert. Die veränderte Optik mit extraflachen Maßen gibt es entweder im rot- oder weißgoldenen 40mm Gehäuse.

Zwei besonders beliebte Komplikationen finden in der zweiten Neuheit der Saxonia Familie Verwendung. Deswegen zeigt einem die Saxonia Mondphase nicht nur Himmel, Mond und Sterne, sondern bei 12 Uhr auch das langetypische Großdatum. Im Inneren arbeitet ein Automatikkaliber mit 72 Stunden Gangreserve, das in dem 40mm großen Gehäuse Platz findet. Wahlweise in Weiß- oder Rotgold.

Die nächste Uhr hat es selbst für die Verhältnisse von A. Lange & Söhne in sich. Wir sprechen von einem auf nur 100 Exemplare limitierten Datograph Perpetual mit Tourbillon. In dem 41,5mm großen Gehäuse werden 3 Komplikationen und 5 Zusatzfunktionen untergebracht. Hinter dem Begriff Datograph steckt ein Schaltrad-Chronograph mit exakt springendem Minutenzähler, Flyback-Funktion und dem typischen Lange-Großdatum. Der mittlere Namensbestandteil Perpetual verweist auf einen exakt springenden ewigen Kalender mit Mondphasenanzeige. Die Mechanik des Tourbillons offenbart sich erst beim Blick durch den Saphirglasboden auf der Rückseite. Dort kreist die Gangpartie einmal pro Minute um die eigene Achse. Diese Drehbewegung kompensiert den Einfluss der Schwerkraft auf die Unruh und sorgt somit für bessere Gangwerte. Aus 729 Einzelteilen besteht dieses sächsische Wunderwerk im Platingehäuse.

Die letzte der sieben Produktneuheiten stammt aus der Modellfamilie Richard Lange. Sie steht für die Tradition präziser Beobachtungsuhren, die einst von A. Lange & Söhne gebaut wurden, um höchsten wissenschaftlichen Anforderungen gerecht zu werden. Der jüngste Spross dieser Familie hört auf den Namen Richard Lange Springende Sekunde. Der integrierte Sprungmechanismus erlaubt es, die Zeit auf die volle Sekunde genau zu erfassen, da sich der Sekundenzeiger in exakt 60 Schritten pro Minute bewegt. Durch den Zero-Reset-Mechanismus lässt sich die Uhr schnell und einfach synchronisieren. Nur 100 Exemplare wird es von der exakt 39,9mm großen Beobachtungsuhr im Platingehäuse geben.

Oficine Panerai

Auch Panerai stellte einige neue Modelle seiner 2016er Kollektion auf dem SIHH in Genf vor. Doch zuvor hatten wir Gelegenheit uns mit Norbert Platt – er lebt wieder in Hamburg mit seiner charmanten Gattin – zu unterhalten, der dem Panerai Team in seiner beratenden Funktion, und dem CEO Angelo Bonati einige Tipps in meiner Anwesenheit gab. So wurde über die aktuellen Neuheiten und zukünftigen Neuheiten diskutiert. Über den Inhalt wurde Stillschweigen vereinbart.

Nachfolgend die komplette Übersicht der SIHH Neuheiten.

Radiomir 1940 3 Days GMT Automatic. PAM 627 mit Inhouse-Automatikwerk, Kaliber P.4001. 3 Tage Gangreserve, zwei Federhäuser, 278 Bauteile. Gehäuse mit 45mm Durchmeser aus poliertem Edelstahl. 100 Meter wasserdicht. Schwarzes Zifferblatt  mit „Clous de Paris“-Dekor, fluoreszierenden arabischen Ziffern und Datum auf 3-Uhr.

Radiomir 1940 3 Days GMT Automatic. PAM 657 mit Inhouse-Automatikwerk, Kaliber P.4001. 3 Tage Gangreserve, zwei Federhäuser, 278 Bauteile. Gehäuse mit 45mm Durchmeser aus poliertem Edelstahl. 100 Meter wasserdicht. Schwarzes Zifferblatt mit vertikalen Streifen, fluoreszierenden arabischen Ziffern und Datum auf 3-Uhr.

Radiomir 1940 3 Days Power Reserve GMT Automatic. PAM 628 mit Inhouse-Automatikwerk, Kaliber P.4002. 3 Tage Gangreserve, zwei Federhäuser, 288 Bauteile. Gehäuse mit 45mm Durchmeser aus poliertem Edelstahl. 100 Meter wasserdicht. Schwarzes Zifferblatt  mit „Clous de Paris“-Dekor, fluoreszierenden arabischen Ziffern und Datum auf 3-Uhr.

Radiomir 1940 3 Days Power Reserve GMT Automatic. PAM 658 mit Inhouse-Automatikwerk, Kaliber P.4002. 3 Tage Gangreserve, zwei Federhäuser, 288 Bauteile. Gehäuse mit 45mm Durchmesser aus poliertem Edelstahl. 100 Meter wasserdicht. Schwarzes Zifferblatt mit vertikalen Streifen, fluoreszierenden arabischen Ziffern und Datum auf 3-Uhr.

Radiomir 1940 3 Days Automatic – 42mm. PAM 655 mit Inhouse-Automatikwerk, Kaliber P.4000. 3 Tage Gangreserve, zwei Federhäuser, 203 Bauteile. Gehäuse mit 42mm Durchmesser aus poliertem Edelstahl. 100 Meter wasserdicht. Weißes Zifferblatt mit arabischen Ziffern, fluoreszierenden Punktmarkierungen und kleiner Sekunde auf 9-Uhr.

Radiomir 1940 3 Days. PAM 662 mit Inhouse-Handaufzugswerk, KaliberP.3000. 3 Tage Gangreserve, zwei Federhäuser, 164 Bauteile. Gehäuse mit 47mm Durchmesser aus poliertem Edelstahl. 100 Meter Wasserdicht.

Luminor 1940 3 Days. PAM 663 mit Inhouse-Handaufzugswerk, KaliberP.3000. 3 Tage Gangreserve, zwei Federhäuser,164 Bauteile. Gehäuse mit 47mm Durchmesser aus poliertem Edelstahl. 100 Meter Wasserdicht.

Luminor 8 Days Set. PAM786. Das in einer Auflage von 500 Stück angebotene Luminor 8 Days Set enthält zwei Uhren. Als Inspiration dienten zwei Modelle aus der Ära vor Vendôme oder genauer gesagt, aus der Zeit zwischen der ersten frei verkäuflichen Kollektion 1993 bis zur Übernahme von Panerai durch Vendôme bzw. die Richemont Gruppe im Jahr 1997. Zum einen die Luminor Black Seal Left-Handed 8 Days mit Aufzugskrone und Schutzbrücke auf der linken Gehäuseseite. Zum anderen die Luminor Daylight 8 Days. Hierbei handelt es sich um eine Reproduktion eines Modells aus dem Jahr 1996. Wahrscheinlich wurde diese Version nach der Auslieferung der ersten Prototypen eingestellt, sodass es heute nur sehr wenige Exemplare gibt. Beide Uhren werden von dem Inhouse-Handaufzugswerk, Kaliber P.5000 angetrieben und messen 44mm im Durchmesser.

Lo Scienziato – Luminor 1950 Tourbillon GMT Titanio – 47mm. PAM578. Zu den prestigeträchtigsten Ergebnissen der Forschungs- und Entwicklungsarbeit des „Laboratorio di Idee“ der Panerai Manufaktur in Neuchâtel zählt die Kollektion „Lo Scienziato“ mit skelettiertem Tourbillon. Sie ist dem toskanischen Genie Galileo Galilei gewidmet, dessen Erkenntnisse einst den Grundstein für die Entwicklung mechanischer Zeitmesser legten. Im Inneren arbeitet das skelettierte Manufakturkaliber P.2005/T mit Handaufzug. Drei Federhäuser sorgen für 6 Tage Gangreserve. 277 Bauteile und bis 100 Meter wasserdicht. Die Uhr wird als auf 150 Exemplare limitierte Special Edition verkauft.

 

About Karl Heinz Nuber

Jahrgang 1951, war einer der ersten Journalisten, der sich dem Thema Zeitmesser hauptberuflich annahm. 2005 lancierte er das TOURBILLON - Das Schweizer Magazin für Uhren, Menschen, Life & Style. Heute ist er ein international gefragter Berater, Autor, Dozent, Talk-Gast und ausgewiesener Experte für Uhrensammlungen und Sammleruhren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.