Sonntag , 16. Dezember 2018
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Hublot legt sich mit „The Rake“ ins Bett und lanciert eine limited edition

Die Schweizer Bling-Bling-Marke hat nur 25 Exemplare des Aerofusion Chronographen ‚Molon Labe‘ zur Verfügung gestellt.

Das „Molon Labe“ ist mit einem 45 mm großen, durchbrochenen Zifferblatt mit plattierten und polierten 18 Karat Gelbgold-Indizes sowie Stunden- und Sekundenzeigern ausgestattet und wird von einem Kaliber HUB115 angetrieben. Es ist bis 50 m wasserdicht. Mit einer Gangreserve von 42 Stunden kommt das Stück mit einem Quarz-Titan-Zifferblatt; eine gravierte und schwarz gebürstete Bronze Lünette; schwarze Composite-Harz-Nasen und polierte Titanschrauben.

Wei Koh, der präpotente Revolution und The Rake Editor-in-Chief hat grosse Erinnerungslücken, wenn es um die Bezahlung der Autorenhonorare geht

Diese Ankündigung folgt einem Trend der Zusammenarbeit zwischen Uhrmachern und Uhrenmagazinen für Uhren in limitierter Auflage. Revolution, der Verlag hinter The Rake, war in der Vergangenheit an ähnlichen Projekten (Panerai, etc.) beteiligt.

„Molon Lobe“ bedeutet übersetzt „Komm und nimm sie“, ein Satz, der in jedem $ 14.900 Modell eingraviert wurde.

Dieses Motto nimmt der Revolution & The Rake Editor-in-Chief, das verwöhnte Diplomatensöhnchen in Singapur – Wei Koh – sehr ernst. Er beauftragt Fremd Autoren (wie zB xxxxxxxxxxxxxxxx) für Revolution und The Rake und vergisst dann elegant die Bezahlung der redaktionellen Beiträge. Und stellt sich dann auch noch dumm. Die Staatsanwalt wird ihm bezüglich Erinnerungslücken auf die Sprünge helfen.

Er kümmert sich lieber um „compensations-business“ wo er sich elegante und kostspielige Garderobe  massschneidern lässt und er nimmt auch gerne Massschuhe, er nimmt einfach alles was er gratis kriegt, seine Bescheidenheit in dieser Hinsicht kennt keine Grenzen.

Bei der Wahl seiner Markenbotschafter hatte der seit längerer Zeit erkrankte und im Rentenalter stehende LVMH Uhrenverantwortliche immer Pech. Es fing an mit dem Israelischen Fotomodel Bar Refaeli die wegen Steuervergehen auffiel und kurzerhand arrestiert wurde. Weiter ging es mit Junkie und Hublot Partner und Markenbotschafter Lapo Elkann der eine Erpressung in New York seiner Italienischen Industriellen Familie vortäuschte, um an Cash für Koks heranzukommen.
Diese Liste könnte sich noch fortsetzen lassen. Das Image der ausgewählten Protogonisten strahlt auf das Markenimage von Hublot, Zenith und TAG Heuer und beschädigt dieses immens. Es ist wirklich an der Zeit, dass ein neuer Uhrenmarkenverantwortlicher bei LVMH endlich das Sagen hat.

 

 

 

About Karl Heinz Nuber

Jahrgang 1951, war einer der ersten Journalisten, der sich dem Thema Zeitmesser hauptberuflich annahm. 2005 lancierte er das TOURBILLON - Das Schweizer Magazin für Uhren, Menschen, Life & Style. Heute ist er ein international gefragter Berater, Autor, Dozent, Talk-Gast und ausgewiesener Experte für Uhrensammlungen und Sammleruhren.