Mittwoch , 13. Dezember 2017
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Verhaltenes Aufatmen in der Opel Zentrale in Rüsselsheim

Verkauf von Opel für GM kein Geschäft

General Motors hat Opel an Konkurrent PSA Peugeot Citroen verkauft. Für die US-Amerikaner wird der Deal nun zu einem noch grösseren Verlustgeschäft als erwartet.

Der Verkauf von Opel an den französischen Konzern PSA Peugeot Citroen kommt den US-Autobauer General Motors (GM) teurer als erwartet. GM erwarte nun eine Belastung durch den Verkauf von 5,5 Milliarden Dollar, sagte GM-Finanzchef Chuck Stevens am Montag vor Analysten. Bisher war der Konzern von 4,5 Milliarden Dollar ausgegangen.

GM erhält zwar von PSA 1,3 Milliarden Euro für Opel und die britische Schwester Vauxhall sowie 900 Millionen Euro für das europäische Geschäft der Autobank GM Financial. Zugleich muss GM allerdings Pensionsverpflichtungen für Opel begleichen. Damit machen die Amerikaner unter dem Strich beim Opel-Verkauf ein Minus. Stevens sagte, nun kämen weitere Belastungen hinzu

About Karl Heinz Nuber

Jahrgang 1951, war einer der ersten Journalisten, der sich dem Thema Zeitmesser hauptberuflich annahm. 2005 lancierte er das TOURBILLON - Das Schweizer Magazin für Uhren, Menschen, Life & Style. Heute ist er ein international gefragter Berater, Autor, Dozent, Talk-Gast und ausgewiesener Experte für Uhrensammlungen und Sammleruhren.

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